Kleine Kunstklause Koblenz Ausstellung
Hans-Günter Weber
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Austellung
Hans-Günter Weber
Linie – Fläche
Männlich – Weiblich
5. März bis 9. April 2006


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Programm:
H.-G. Weber (1927-2002) gehört zu jener Generation, deren künstlerische Entwicklung erst nach dem 2. Weltkrieg sich entfalten konnte. Die Studienzeit unter den Nachkriegsbedingungen der Alltagsbewältigung und der geistigen Orientierungssuche nach den Jahren eines künstlerischen Dirigismus provozierte und förderte eine vielseitige und vielfältige Aufnahme von Impulsen, ein Erproben unterschiedlicher Ausdrucksweisen in Malerei und Grafik, auf den Gebieten von Fotografie und Film sowie in der Literatur. H.-G. Weber hat sich für die bildende Kunst entschieden und diese für sich bis zu einer ornamentalen Abstraktion mit expressivem Duktus entwickelt.

Die ’kleine Kunst-Klause Koblenz’ will mit der Ausstellung vom 5. März bis 9. April 2006 die Erinnerung an ein vielseitiges Talent wach halten und im Begleitprogramm auch die pädagogischen Aspekte und möglichen Konflikte zwischen künstlerischer Tätigkeit und der Vermittlung eines Kunstverständnisses beleuchten.

Hans-Günter Weber
1927 in Mainz geboren
1943 – 1945 Kriegsdienst
1946 Abitur in Mainz
1946 – 1952 Ausbildung zum Gymnasiallehrer an der Universität Mainz
Studium der Plastik, Malerei, Graphik, Kunstgeschichte und Geographie
1952 – 1954 Referendarzeit in Alzey und Koblenz 
1954 -1959 und 1962 – 1980 tätig am Eichendorff – Gymnasium in Koblenz
1959 – 1962 Rehabilitation nach Unfall
2002 verstorben
 
Seit Mitte der 50er Jahre Einzel- und Gruppenausstellungen in der Region Mittelrhein.
Filmische Arbeiten werden mehrfach auf Bundeswettbewerben vom Bund-Deutscher- Film-Amateure  (BDFA) ausgezeichnet.

Die Homepage von Hans-Günter Weber ereichen Sie unter http://www.hans-g-weber.com/.